Wachen und Schlafen
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    Schlaf und äussere Einflüsse
   
So gerne wir es auch tun würden: oft können wir nicht so lange schlafen, wie wir wollen. Wir müssen zum Beispiel morgens besonders früh zur Arbeit oder kommen am Abend oft erst spät ins Bett. Viele Menschen schlafen unter der Woche kürzer, als es ihren persönlichen Bedürfnissen entspricht.

Besonders stark wird der Schlafrhythmus von Schichtarbeitern durcheinandergewürfelt. Der ständige Wechsel ihrer Arbeitszeiten - mal morgens, mal mittags, mal nachts - verkürzt ihren Schlaf, bringt ihre biologische Uhr durcheinander. Da ihr Körper zeitweilig sogar ganz gegen den natürlichen Rhythmus leben muss, leidet auf Dauer das seelische und körperliche Wohlbefinden. Die Gefahr: bei langjähriger Schichtarbeit kann die Schlafstörung chronisch werden. Einen grossen Einfluss hat dabei auch die Art des Schichtwechsels hinsichtlich der Dauer der einzelnen Schichten.

Auch psychische und körperliche Belastungen können unseren Schlaf vorübergehend aus dem Gleichgewicht bringen. Ebenso empfindlich reagieren wir auf äussere Störquellen wie Licht, Lärm oder ein schlechtes Bett. Viele Störfaktoren können jedoch durch die Beachtung einiger weniger Spielregeln nahezu ausgeschaltet werden. Diese Spielregeln finden Sie im Kapitel "Schlafhygiene".
 
Schlaf - Schlaf und äussere Einflüsse